Sonntag, 26. Juni 2011

Die lesende Minderheit Mai/Juni

Ich habe auch mal mitgemacht und das Buch *Matildas letzer Walzer* von Tamara McKinley nocheinmal gelesen.
Die Textbeschreibung auf der Rückseite:
Vor der atemberaubenden Wildnis Australiens verknüpft Tamara McKinley die Geschichte zweier Frauen, deren Schicksal sich auf wundersame Weise kreuzt: Schnittpunkt ist Churinga, eine einsame Schaffarm im Südosten des Landes. Dort findet Jenny, eine Malerin aus Sidney, die die Farm posthum von ihrem Mann geschenkt bekommen hat, ein Tagebuch, dessen Inhalt sie nicht mehr loslässt. Denn es erzählt auf ergreifende Weise von dem Schicksal Matilda Thomas`, der Churinga einst gehörte, von ihrem Kampf um die Farm und von ihrer großen tragischen Liebe. Noch weiß Jenny nicht, was sie mit Matilda verbindet, aber sie fühlt, dass ein dunkles Geheimnis auf Churinga lastet - ein Geheimnis, das auch ihr Leben verändern wird....



Die 25jährige Jennifer Sanders aus Sydney, bekommt von ihrem kurz zuvor verstorbenem Mann eine Schafzuchtfarm im Outback Australiens geschenkt. Nachdem sie dort angekommen ist, bekommt sie eine Kiste mit alten Kleidern und Tagebüchern in die Finger. Am Abend fängt sie noch an die Tagebücher zu lesen....
Tamara Mc Kinley beschreibt die harte Arbeit und das noch härtere Leben im Outback wunderbar! Die tollen Farben, die Wälder, die Weite all das kann man sich vor seinem geistigen Auge wirklich vorstellen.


Mein Fazit: Ein wunderschönes, bewegendes Buch, romantisch und fesselnd, wunderbar geschrieben.

Ich kann es jedem nur empfehlen.

1 Kommentar:

  1. Liebe Renate,
    danke für diese Empfehlung. Ich bin zur Zeit auf der Suche nach ein paar guten Büchern für die heißen Tage, die da kommen sollen und ich mich dann im kühlen Haus verkrieche, die Beine hochlege und lesen werde.

    LG, Ingrid

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